Interview mit dem Def-Shop


Da ich selbst Kunde beim Def Shop bin, dachte das ein Interview mit diesem Shop nicht schaden kann.

Der Def-Shop.com bietet seinen Kunden eine umfassende Auswahl an Streetwear und Hip Hop Kleider. Der Onlineversand richtet sich gleichermassen an Frauen, Männer und hat sogar Kinderklamotten im Angebot.

Das Sortiment reicht von Hoodies und Shirts über Jeans und Baggiehosen bis zu Sneakers und Accessoires. Def-Shop.com vertreibt über 250 Marken international zu fairen Versandkosten. Verschiedene Extras wie Tagesangebote und Expresslieferdienste zeichnen Def-Shop.com aus.

Interview Start:
Hallo Def-Shop Team, es freut mich das wir heute Zeit gefunden haben, ein Interview führen zu können.

Frage: Als aller erstes würde ich gerne erfahren seit wann Sie schon den Online Shop für Streetwear und Hip Hop Klamotten führen?

Antwort: Wir freuen uns auch Dir Rede und Antwort stehen zu dürfen. DefShop gibt es jetzt schon bereits über 5 Jahre und damals im Jahr 2006 war der Shop auch eher ein kleines aber feines Familienunternehmen. Es ist faszinierend, aber die Nachfrage nach Hip Hop und Streetwear war damals in Deutschland und Europa einfach so groß, dass sich DefShop relativ schnell zu dem erfolgreichen Online Shop entwickelte der wir heute sind.

Frage: Führen Sie eigentlich auch einen echten Laden oder vertreiben Sie alles über das Internet?

Antwort: Unseren ersten richtigen Street Store eröffneten wir 2007 in Berlin und bis heute sollten diesem Store noch ein weiterer in Berlin und ein Street Store in Neu-Isenburg folgen. Hip Hop und Streetwear sind einfach auch Stile, die der Straße entsprungen sind und mit diesen Street Stores kann DefShop auch fernab vom Web 2.0 seiner Street Credibility treu bleiben.

Frage: Darf ich erfahren welche Produkte derzeit besonders angesagt sind?

Antwort: Bei uns im Shop richtet sich die Nachfrage natürlich auch immer nach den jeweiligen Jahreszeiten, jetzt im Sommer gehen zum Beispiel K1X Shorts, Sommerkleider von Only oder Desigual und auch T-Shirts und Tops von Adidas oder Ecko raus wie warme Semmeln. Wenn du aber bestimmte Marken bei DefShop meinst, dann kann man schon sagen, dass die beliebtesten Marken derzeit auf jeden Fall Karl Kani, Jack & Jones, Roxy, Cipo & Baxx, Vero Moda und unsere eigene Hausmarke Dangerous DNGRS sind.

Frage: Ich habe euch über die Google Suchmaschine gefunden als ich nach Hip Hop Klamotten gesucht habe. Bekommen Sie denn viele Besucher über die Suchmaschine?

Antwort: Da kann ich ein ganz klares ‚Ja‘ geben! Heutzutage kann eigentlich kein Online Shop oder sonstiger Online Dienstleister ohne die bekannten Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder auch Bing überleben. Es freut uns natürlich ungemein, dass wir bei den wichtigen Begriffen sehr hoch bei den Suchmaschinen ranken und uns so auch eine große Anzahl an Kunden über diesen Weg sichern können.

Frage: Mir fällt es beim Online Shoppen besonders schwer mich zurückzuhalten und weniger zu bestellen als ich eigentlich benötige. Im Laden um die Ecke kaufe ich meistens nur das nötigste, da man schließlich auch alles tragen muss. Wenn ich aber online bestelle, greife ich gerne ausführlich zu. Geht es nur mir so oder gibt es generell viele größere online Bestellungen?

Antwort: Also man kann schon sagen, dass unsere Kunden sehr selten nur ein einzelnes Teil bestellen, das mag aber auch an unseren Tagesangeboten oder unserem Sale liegen. Bei DefShop findet der Kunde eben Artikel zu einen Preis, den er in einem Ladengeschäft so nicht finden würde, da wir ihm durch gezielt Einkaufs- und Trend-Strategien die Produkte zu einem ausgesprochen günstigen Preis vertreiben können. Die prall gefüllten Einkaufskörbe bei DefShop sind also wahrscheinlich die Folge von preiswerten Angeboten und einer vielfältigen Auswahl an Artikeln.

Frage: Meine letzte Bestellung ist erst wenige Tage her, ich habe mir ein paar Jeans bestellt, welche Kleidungsstücke werden denn am meisten bei Ihnen bestellt?

Antwort:  Da kann ich bei den Männern mit ruhigem Gewissen die drei Zauberworte Sneaker, Baggies und T-Shirts nennen. Bei den Frauen sind es natürlich ebenso Sneaker, aber auch Tops und Kleider, die im Warenkorb landen. Ja diese Kleidungsstücke gehen bei uns weg als gäbe es kein Morgen mehr.

Frage: Meine favorisierte Zahlungsweise ist eine bequeme und schnelle Zahlung per Paypal. Bezahlen denn viele Kunden per Paypal? Was halten Sie von dieser Zahlungsmethode?

Antwort: Die Zahl der Kunden bei DefShop die Paypal nutzen ist im letzten Jahr sehr gestiegen, da der bereits genannte schnelle und bequeme Zahlungsweg vor allem für junge Leute am praktischsten ist. Meiner Meinung nach ist Paypal das Beste was uns passieren konnte, denn auch die Zahlen der internationalen Kunden, die diese Zahlungsart verwenden immens ist und internationale Kunden anzusprechen natürlich wunderbar ist.

Frage: Habt ihr bestimmte Empfehlungen für die Leser des Interviews?

Antwort: Wir bei DefShop wissen wie schwierig es für den Kunden ist, sich aus der großen Auswahl an verschiedensten Online Shops den besten und vielleicht auch preisgünstigsten rauszusuchen. Aus diesem Grund kann ich anstatt von Empfehlungen eher Argumente bringen, die für DefShop sprechen. Zum einen ist da die Vielfalt an Produkten aus verschiedenen Stilrichtungen, wie Hip Hop, Streetwear, Urban Wear  und auch Fashion Wear, die es fast jedem Kunden ermöglichen ein Teil nach seinem Geschmack zu finden und als weiteres wäre da die Tiefpreisgarantie, mit der wir sicherstellen, dass wir wirklich immer günstiger sind als andere Online Shops auf dem Markt. Am besten Ihr schaut einfach mal vorbei und überzeugt Euch selbst davon was Euch DefShop so zu bieten hat!

Vielen Dank für das Interview :-)

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Interview mit Sanego


Es freut mich ein Interview mit der mir bekanntesten und größten Gesundheitscommunity “Sanego” führen zu dürfen. Herr Kinkel hat sich für ein Interview bereit erklärt.

Frage: Sehr geerhte Herr Kinkel, auf der Suche nach Nebenwirkungen für ein Medikament bin ich das erste mal auf Sanego gestoßen. Seit dem fällt mir die Seite immer öfter. Geht es nur mir so, oder steigen Ihre Besucherzahlen schon seit Jahren immer weiter nach oben?

Ihr Eindruck täuscht sie nicht, http://www.sanego.de wächst seit Jahren beständig und hat sich zu einer der größten Gesundheitsseiten in Deutschland entwickelt. Einen Überblick über die Besucherzahlen der letzten Jahre können sie hier http://blog.sanego.de/ finden. Derzeit haben wir mehr als 2 Mio. Besucher pro Monat. (Visits, über eTracker gemesen.)


Frage: Als ich damals nach den Nebenwirkungen eines bestimmtes Arzneimittels gesucht habe, ist mir der Vorteil Ihrer Community erst richtig klar geworden. Durch das Bewerten von vielen verschiedenen Besuchern und angemeldeten Mitgliedern, ensteht ein natürliches Bild der Nebenwirkungen. Somit lässt sich gut erkennen welche Nebenwirkungen tatsächlich nach Angaben von Patienten häufig auftreten und welche eher nicht, schließlich steht im Beipackzettel meistens sehr viel. War diese Möglichkeit schon immer ein Grundgedanke oder ist diese Möglichkeit erst irgendwann hin zu gekommen?

Die Berichte über Nebenwirkungen von Medikamenten waren die erste Funktion, die auf sanego.de zur Verfügung stand. Dann kam die Community, die Fragen und Antworten und die Arztsuche und -bewertung. Unser Ziel ist es jedenfalls die echten Erfahrungen der Benutzer zu sammeln und so aufzubereiten, dass sie einfach für alle nutzbar sind. Darüber hinaus möchten wir Benutzer mit gleichen Erfahrungen zusammen bringen und den Austausch zwischen ihnen fördern. Die Erfahrung können sich auf Medikamente, Behandlungen, Ärzte oder andere gesundheitsrelevante Dinge beziehen.


Frage: Haben Sie noch weitere neue Features in Aussicht oder sind Sie derzeit mit allen Funktionen rund um zufrieden?

Wir haben eine sehr lange Liste von Dingen, die wir umsetzen möchten und obwohl wir ein sehr gutes Entwicklerteam haben, sind wir schon auf Monate hinaus verplant.

Frage: Welche Funktion wird eigentlich am meisten genutzt? Erfahrungsberichte, Fragen stellen oder Ärzte finden und bewerten?

Alle Bereiche tragen zum Wachstum bei. Am meisten wird derzeit die Arztsuche und -bewertung genutzt
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Frage
: Dachten Sie jemals an den Verkauf des Projekts?
Wie sind in der sehr komfortablen Situation, dass sanego.de vollständig selbst finanziert ist und keine Schulden hat. Wir halten 100% der Anteile und das Projekt ist profiabel. Wir stehen also nicht unter dem Druck verkaufen zu müssen oder neues Geld aufnehmen zu müssen.


Frage: Wie kam es überhaupt zur Gründung von Sanego?

Ausgangspunkt war die Tatsache, dass die Rückmeldung von Patienten in anderen Ländern öffentlich verfügbar waren, in Deutschland aber von den Ärzten direkt gemeldet werden und nicht für alle zugänglich sind.

Wir haben angefangen eine Plattform zu bauen, in der über Nebenwirkungen berichtet werden kann und sie live gestellt. Bis auf einige kleine Ausnahmen haben wir keine Werbung gemacht. Das Angebot wurde von Anfang an genutzt und ist beständig gewachsen.

Mittlerweile hat die EU beschlossen in den nächsten Jahren ein solches öffentliches System zur einzuführen. Dazu hat es ein Gutachten aus der Schweiz gegeben, in dem geprüft wurde, ob die Ergebnisse bei sanego.de verwertbare Erkenntnisse bringen. Das Ergebnis des Gutachtens war sehr positiv und es wurde die Empfehlung ausgesprochen ein solches System einzuführen. Ob das Gutachten dann wirklich bei der Entscheidungsfindung der EU ein Rolle gespielt hat kann ich aber nicht sagen.

Frage: Wie ich gesehen habe, führen Sie auch ein kostenloses AppStore Programm. Wie kam es dazu und wie kommt das Programm bei den Apple Usern so an?

Die App kommt ganz gut an, bietet aber noch sehr wenige Funktionen. Wir planen ein neues Release in der nächsten Zeit, in der die Ärzte nicht nur gefunden werden, sondern auch bewertet werden können. Ausßerdem haben wir einen Augmentet Reality Brwoser entwickelt, mit dem Nutzer die besten  Ärzte leicht finden können, indem sie das iPhone auf ein Gebäude richten und sehen können, welche Ärzte dort niedergelassen sind und wie die Ärzte darin bewertet sind.

Frage: Welche Pläne haben Sie in der Zukunft für Sanego?

Es gibt noch sehr viele Dinge, die wir entwickeln möchten und wir haben Ideen, die uns für die nächsten Jahre auslasten würden. Wir möchten die Erfahrungen der Massen sammeln und für einzelne konkret nutzbar machen. Auch im Bereich Interaktion von Nutzern oder von Ärzten und Nutzern gibt es noch sehr viel zu tun.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg und Gesundheit.

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Kopfschüttel Blog


Wir freuen uns ein Interview mit den Kopfschüttel Blog führen zu können:

kopfschuettel

Frage 01:
Hi Bernd, ich habe deinen Blog vor einigen Monaten im Internet gefunden und musste ihn direkt in die Favoriten speichern. Doch selbst wenn ich dies nicht getan hätte, so wäre er mir dank des Namens “Kopfschüttel” immer im Gedächtnis geblieben. Wie kamst du auf diesen Blognamen und wie lange hast du nach einen Namen gesucht? War die Domain schon vergeben?

Hallo Matthias, es freut die Liebste und mich, dass es dir bei uns gefällt.
Den Blognamen zu finden war leicht; schließlich ist es das, worum es im Kopfschüttel-Blog geht: die alltäglichen charmanten Dinge der Frauen, die uns Männer häufig nur zu einem bringen: zum Kopfschütteln. Allerdings war ich im Mai 2005 – da ist das Blog entstanden – schon verblüfft, als ich bei der Prüfung festgestellt habe, dass die Domain noch zu haben ist. Das sollte dann wohl so sein… ;-)

Frage 02:
Deinen Blog rufe ich fast täglich auf und bin immer wieder überrascht, wie viele Antworten deine Einträge so erhalten. Doch mir ist aufgefallen das manche ca. 80 – 100 Kommentare umfassen, anderen Einträge wiederum “nur” 40-60 Kommentare. Wie kommt es dazu? Sprechen sich manche Storys besser rum? Gibt es besonders beliebte Themen?

Es wird recht viel im Kopfschüttel-Blog kommentiert, das stimmt. Und das ist es natürlich auch, was mich immer wieder motiviert, das Blog sowohl inhaltlich als auch im Funktionsumfang zu verbessern. Man kann sich dort schon eine Weile aufhalten und sich die Zeit vertreiben, und das nicht nur mit den verrückten Geschichten.
Natürlich ist es so (wie im wahren Leben auch), dass manche Geschichten und Erlebnisse interessanter, ungewöhnlicher, kürzer oder länger sind, als andere. Es ist auch ein Unterschied, ob ich über einen gemütlichen Fernsehabend auf dem Sofa oder über ein schlüpfriges Techtelmechtel vorm Schlafengehen schreibe. Sowohl das Interesse der Gäste als auch die damit verbundene Lust, einen Kommentar abzugeben, schwankt also naturgemäß.
Trotz alledem verzeichnet das Kopfschüttel-Blog derzeit durchschnittlich mehr als 4.000 Besucher am Tag und darüber hinaus unzählige Feed-Abrufe, die für eine ungeheure Dynamik und Kommunikation sorgen. Es hat aber auch eine ganze Zeit lang gedauert, bis es soweit war.

Frage 03:
Was ich mich schon immer gefragt habe: “Wie merkst du dir das alles”? Hast du ein iPhone parat und nimmst die Gespräche auf? Einen Stift und Zettel immer parat? Oder behältst du das Gespräch grob im Gedächtnis und erinnerst dich beim Schreiben wieder etwas besser an die Situation?

Diese Frage wird mir oft gestellt; und das schon deshalb, weil es natürlich viele Menschen gibt, die nicht glauben können, dass die Geschichten echt sind und dass es die Liebste wirklich gibt. Einer Umfrage im April 2008 zufolge glauben ca. 16% der Besucher nicht, dass es die Liebste tatsächlich gibt. Und eben gerade viele dieser Gruppe argumentieren, dass man sich das so detailliert ja auch ohnehin gar nicht merken könnte.
Allerdings gibt es die Liebste, und es gibt und gab auch jede dieser einzelnen Geschichten.
Natürlich müssen die Erlebnisse in geeigneter Form verschriftlicht werden; dazu gehört selbstverständlich auch das Kürzen, das Verdeutlichen, das Versinnbildlichen. Es ist unmöglich, ein Dialoggespräch 1:1 lesbar und ergonomisch aufzuschreiben.
Genauso, wie das Blog, so habe auch ich mich in den letzten Jahren weiterentwickelt, was das Schreiben angeht. Als ich damals begonnen habe, musste ich mir die Geschichten tatsächlich sofort aufschreiben, und das möglichst genau. Im Laufe der Zeit habe ich dann mehr und mehr Übung darin bekommen, auf Details zu achten und diese in meinem Kopf abzuspeichern. Die Geschichten sind mit der Zeit auch länger geworden, sicher auch anschaulicher, eventuell auch professioneller. Heute reicht es mir, wenn ich mir zu den Erlebnissen 6-7 Stichworte aufschreibe. Damit komme dann gut zurecht, solange mir die Situation nicht aus dem Gedächtnis entschwindet. Am meisten benutze ich die Notizfunktion in meinem Handy dafür (iPhone kann ich mir nicht leisten, habe schließlich eine Freundin…). ;-)

Frage 04:
Ihr passt anscheinend gut zueinander wenn immer solch lange und netten Dialoge entstehen, bei mir ist es beispielsweise so dass es gar nicht erst zu solch langen Diskussionen mit der Liebsten kommt. Wenn Sie mit einer Decke da liegt frage ich gar nicht erst weiter nach und wenn dann ist das Thema nach wenigen Sätzen wieder erledigt. Wie kommt es bei euch zu solch langen Dialogen? Provoziert ihr diese Themen auch ein wenig und sprecht absichtlich ein klein wenig mehr darüber um für den Blog gutes Material zu sammeln?

Wir reden viel miteinander, das stimmt. Es mag auch sein, dass wir – selbst über Kleinkram – mehr miteinander sprechen, als viele andere Paare. Das mag insbesondere an zwei Dingen liegen: erstens sind wir beide die absoluten Quasselstrippen (sowohl privat als auch beruflich) und zweitens denken wir, dass das miteinander reden und sich austauschen zu einer guten Beziehung gehört; auch, wenn man oftmals aneinander vorbei redet… ;-)

Frage 05:
Du bist ja anscheinend viel online nehme ich mal an, wie kommt es dazu? Bist du Selbständig im Internet? Denn wenn du einen festen Arbeitsplatz ohne Internetzugang hättest, könnte ich mir echt nicht erklären wann du Zeit für deine Liebste und den ganzen Freizeitbeschäftigungen und DANN auch noch den Blog nehmen kannst. Wie nimmst du dir die Zeit, was machst du beruflich?

Eines vorweg: das Blog ist das Eine, mein Beruf das Andere. Im Blog bin ich der Kopfschüttler, im Beruf nicht. Das gilt übrigens auch für die Liebste. Deswegen – und das soll auch so bleiben – gibt es weder im Blog noch in Interviews Details zu unserem Berufsleben.
Allerdings habe ich schon den Vorteil, dass ich im jobbedingt eine dauerhafte Anbindung ans Internet habe und brauche; sei es nun am Bildschirm oder übers Handy. Diese Möglichkeit nutze ich auch für die Administration des Blogs. Das beschränkt sich allerdings tagsüber in der Regel auf das Lesen und Prüfen der blogseitigen Benachrichtigungen, Kommentare und Chats sowie Telefonate.
Das Blog nimmt aber insgesamt schon sehr viel Zeit in Anspruch. Das sind ja nicht nur die Geschichten, sondern vor allem die Kommunikation innerhalb und außerhalb des Blogs, das Verwalten, das Weiterentwickeln, das Beantworten von Interviews… ;-)

Frage 06:
Deine Liebste weißt ja von den Blog und den ganzen Storyline, sprecht ihr direkt nach einen guten Dialog im Reallife darüber das dieses Gespräch in den Blog kommt? Oder wann stellst du fest das dieses Gespräch gerade eben ein passendes Gespräch für den Kopfschüttel Blog geworden ist?

Anfangs habe ich der Liebsten die Geschichten noch zur „Freigabe“ vorgelegt.
Mittlerweile ist es so, dass Sie mir vertraut und ich machen und schreiben darf, was ich will. Ein Grundsatz im Kopfschüttel-Blog ist ja, dass es nie unter die Gürtellinie geht. Nicht in den Geschichten und auch nicht in den Kommentaren. Da achten wir beide sehr drauf.
Es gibt eine einzige Geschichte, die zwar fertig ist, aber nicht im Blog erscheint, da die Liebste den Wunsch hatte, diese Geschichte nicht zu veröffentlichen. Es sei soviel gesagt: es geht um Schuhe.
Wenn das Kopfschüttel-Blog erst einmal Hollywood-Ruhm erlangt hat, dreimal verfilmt wurde und die Liebste der begehrteste Fernsehstar gleich nach Dieter Bohlen ist, kann ich diese eine Geschichte ja vielleicht für 1.000.000 EUR Startgebot bei eBay versteigern…

Frage 07:
Pagerank 5, massenweise Backlinks, deine Seite ist sicherlich einiges Wert. Wie sieht die Zukunft für dich aus? Denkst du, dass dir die Themen irgendwann ausgehen? Willst du das Projekt auf jeden Fall am Leben erhalten? Wie viel bedeutet es dir?

Pagerank und Backlinks machen für mich nicht der Wert des Kopfschüttel-Blogs aus. Allerdings sind diese Eigenschaften offenbar für sehr viele andere Leute wertvoll. Übernahmeangebote habe ich viele, und darunter befinden sich auch einige mit Zahlen im 5-stelligen Bereich. Aber dabei geht es den potenziellen Käufern ja gar nicht um die Inhalte, sondern ausschließlich um den Traffic (und das sagen sie auch ganz unverblümt).
Mir hingegen geht es nur um die Inhalte, und unterm Strich sehe ich mich darin auch bestätigt, denn das Kopfschüttel-Blog ist nicht mit SEO, Werbung und Linktausch erfolgreich geworden, sondern ausschließlich mit guten Inhalten. Ich schreibe für Menschen, nicht für Suchmaschinen und Affiliate-Systeme. Das mag im Gegensatz zu den Maßnahmen eines SEOs länger dauern, ist dann aber viel nachhaltiger.
Ich führe das Blog so lange, wie es der Liebsten und mir Spaß macht. Und das Thema Mann-Frau gehört sicher zu den attraktivsten, spannendsten, reizvollsten und zugleich unerschöpflichsten Themen, die überhaupt zwischen Menschen ausgetauscht werden. Insofern ist also ausreichend Stoff vorhanden und zu erwarten, es sei denn, ich muss mich doch irgendwann noch von einer Brücke stürzen… ;-)

Frage 08:
Zum Abschied eine ganz kurze Frage … was hältst du von Mario Barth? (denn ich persönlich lese 100 mal lieber deine Blogeinträge als das ich mir einen Mario Barth antue)

Ich mag Mario Barth. Auch wenn er ganz andere Sachen macht, so teilen wir dennoch unsere Sorgen.
Ich, Mario Barth, Millionen andere Männer… Wir sitzen alle in einem Boot mit Millionen anderen Frauen: was das Paradoxon perfekt macht.
Frauen sind eben doch so ein bisschen anders, so ein bisschen geheimnisvoll, und damit auch so überaus reizvoll. Und in Wahrheit lieben wir sie mit jeder kleinen weiblichen Verrücktheit wieder ein bisschen mehr, als schon zuvor.

Danke für das Interview!

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lachschon


Mein nächstes Interview führe ich mit Marius Laabs von “www.lachschon.de”. Ich kenne diese Seite schon einige Jahre und sie hat mich oft genug zum Lachen gebracht. Vielen Dank hierfür ;-)

Das Interview:

01. Es freut mich ein Interview mit Marius Laabs führen zu können. Meine erste Frage dreht sich natürlich ganz um ihre bekannte Internetseite www.lachschon.de – Seit wann führen Sie diese Seite und wie kam es dazu?

Das erste Bild auf der Seite datiert vom 23.12.2002, 18:17 Uhr und wurde von unserem damaligen Programmierer hochgeladen. Wir haben das damals aus unserem Screen-O-Rama System von counter-strike.de abgeleitet und für lustige Bilder weiterentwickelt. So kam es zu der Seite und von dort hatten wir auch unsere Startcommunity.

02. Wieviele Designänderungen und so gesehen “Upgrades” hat es schon gegeben?

Im wesentlichen nur eines. Nämlich das von einem von mir gestrickten Design zu einem professionell gestalteten. Damals haben wir auch den Code komplett neu geschrieben und nur die Daten übernommen. Aktuell gibt es auch ein Designupgrade, das zwar groß ist, aber das Grundgerüst der Seite steht noch.

03. Kamen diese eher positiv oder negativ an?

Beide Upgrades kamen kurzfristig gesehen sehr negativ an. Langfristig kann ich nur zu dem ersten Upgrade sagen, dass es gelungen ist. Die Zeit nach so einer Umstellung ist schon übel. Da kommt es zu schlimmen Pöbeleien gegen mich und weitere am Projekt beteiligten Personen, sowie zu Spam und Protestvotes auf der Seite. Dieses Phänomen ist aber nicht nur bei unser Community zu sehen, sondern auch anderswo, wenn große Änderungen anstehen. Ich vermute, dass die Leute ihre Gewohnheiten nicht ändern wollen.

Mich freut aber an der Sache, dass den Leuten die Seite so wichtig ist. Denn wer würde sich voller Inbrunst für etwas aufregen, das es nicht Wert ist?

04. Aktuell wurde ein “Lachs” Upgrade durchgeführt, was können Sie uns darüber erzählen? Wie kam es zu dieser Änderung?

Ohne Veränderung gibt es Stillstand und das Konzept für die Seite stammt noch aus Zeiten, wo man per Modem oder ISDN ins Internet gegangen ist. Den Videotrend haben wir bisher völlig ignoriert. Die Grundidee war, dass wir das zusätzlich anbieten wollen. Gregor (unser Programmierer) hatte gerade ein paar Wochen Zeit und so sind wir das Projekt angegangen. Im Brainstorming mit unseren Designern ist dann noch die Idee für eine weitere Sidebar mit Communityfunktionen gekommen.

Das Wort Lachs ist übrigens auch nur deshalb entstanden, weil wir die Trennung von Witzen und Bildern für die neuen Inhalte aufheben mussten. Aber was ist ein guter Übergriff für Videos, Bilder, Witze und Webseiten? Uns ist auf die Schnelle der “Lachs” eingefallen. Die Seite klingt ja auch so ähnlich. Uns war klar, dass das die User polarisieren würde. Einfach mal nach Lachs suchen auf der Seite und die Kreativität der Leute bewundern.

05. Warum kommt diese “Lachs”-Änderung nicht besonders gut bei den Usern an?

Veränderungen kommen sehr selten gut an. Die Änderung war ja auch kein einfaches Update der Funktionen, sondern eine Umstrukturierung und Erweiterung der Seite. Das bricht mit gewohnten Mustern. Warum es überall Leute gibt, die ihre schlechte Laune an anderen auslassen, kann ich aber auch nicht beantworten ;-) .

06. Wollen Sie dennoch das Design beibehalten oder planen Sie dieses nun noch zu erweitern/verbessern ?

Man kann bei so einer Negativwelle von Anmerkungen ziemlich schlecht filtern, was eine impulsive oder eine ernst zunehmende Kritik ist. Grundsätzlich wird das Design so bleiben. Konstruktive Vorschläge werden wir aber gerne umsetzen. Da gibt es schon erste Ansätze im Forum.

07. Die User der Seite www.lachschon.de können eigene Bilder einsenden, wer überprüft diese und wieviele werden täglich online gestellt?

Es können Videos, Bilder, Witze und Webseiten eingesendet werden. Der Content wird von der Community nach einfachen Regeln überprüft. Z.B. bemühen wir uns, dass ein und dasselbe Bild nicht mehrfach online gestellt wird oder dass offensichtliche Markenrechtsverletzungen gar nicht erst freigeschaltet werden.

Am Tag wurden auf die 6,5 Jahre, die es die Seite schon gibt, gerechnet 22 “Lachse” online gestellt. Ich denke dieser Wert wird aber dramatisch steigen.

08. Hatten Sie aufgrund von bestimmter Bilder schon einmal rechtliche Probleme?

Ja, die gab es schon. Aber einfach nur dadurch, dass Anwälte das Internet und User Generated Content teilweise nicht verstehen. Bisher hat immer das Entfernen der Inhalte und ein freundliches Schreiben von meinem Anwalt zur Aufklärung gereicht. Wir wollen ja keine Rechte verletzen und entfernen natürlich Inhalte, die andere Rechte berühren.

09. Wie würden Sie die Entwicklung von www.lachschon.de beschreiben? Ging es ständig bergauf?

Erstaunlicherweise bleibt die Webseite seit Jahren konstant. Ich bin gespannt wie sich das “Lachsupgrade” darauf auswirkt.

10. Führen Sie noch andere Projekte? Welche wären das?

Weitere Projekte von mir sind:
http://www.3dsupply.de/ – ein Versandhandel für Nerds
http://www.mtalan.de/ – Lanparty im Feriendorf
http://www.counter-strike.de/ – Counter-Strike Webseite

11. Wie hat sich das Internet Ihrer Meinung nach entwickelt? Es ist immer mehr Werbung aufzufinden und wenn man sich die Seiten im Webarchive ansieht, war auch Lachschon.de früher Werbefreier, wie kommt es dazu?

Die Werbeformate haben sich geändert und die Monitore sind größer geworden. Für mein persönliches Empfinden ist es nicht mehr Werbung geworden, weil die Wahrnehmung selbiger ständig abnimmt. Nichtmal Flashfilme ohne Ton nimmt man bewusst wahr.

Worauf ich aber stolz bin ist, dass wir keine Popup Fenster oder Overlays auf unser Seite haben. Ich glaube wir hatten so was mal einen Tag, weil uns ein Vermarkter verarscht hat. Der Aufschrei war dementsprechend groß.

Werbung wird aber benötigt auf Webseiten, die sonst nichts kosten. Immerhin fallen hohe Kosten für Programmierung, Wartung, Traffic und Server an.

12. Was sind Ihre Zukunftspläne?

Mit Gregor einen Lachs grillen ;-) . Aber im Ernst. Mein Hauptprojekt ist der Versandhandel. Da bauen wir gerade eine eigene Warenwirtschaft und danach einen neuen Shop. Für lachschon wird es wohl erstmal weitere Detailverbesserungen geben und je nach Erfolg der Lachse, werden wir die Seite noch weiter ausbauen. Ideen gibt es noch genügend.

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MountainGrafix


Ich freue mich ein Interview mit Amalia Raskop von MountainGrafix präsentieren zu können.

01. Als erstes fällt mir bei MountainGrafix das schlichte und passende Design auf. Haben Sie schon viele verschiedene Layouts für die Hauptseite gehabt oder blieb es immer gleich?

Wir versuchen bei unseren Designs immer eine klare Linie zu behalten um den User mit unnötigen Schnickschnack nicht zu verwirren wie es manche Webseitenbetreiber tun. Auch in der Gestaltung gilt: weniger ist manchmal mehr.

02. easyLink V3.0 ist nun verfügbar, hat sich die Arbeit hierfür etwas verspätet oder klappte das release wie geplant?

Ja den Release Termin für easyLink v3 mussten wir ein paar mal verschieben weil uns immer wieder neue Sachen eingefallen sind die die Software unbedingt haben muss. Zum Schluss hat es sich jedoch sehr gelohnt, viele unserer Kunden haben uns positives Feedback über die Software geschrieben worüber wir uns natürlich sehr gefreut haben.

03. Wenn es um Webkatalog Software geht, werden Sie überall erwähnt. Sind Sie am Ziel oder haben Sie noch viel mehr vor?

Wenn man sich ernsthaft mit dem Thema Webkataloge im Web auseinander setzt, wird man sehr schnell feststellen dass man das Ziel eigentlich niemals erreichen kann. Das Internet unterliegt einer so schnellen Weiterentwicklung dass natürlich auch wir unsere Software kontinuierlich an die neuen Gegebenheiten anpassen müssen. Aus diesem Grund beschäftigen wir uns natürlich jetzt bereits mit den Funktionen von morgen.

04. Haben Sie noch andere Projekte?

Neben easyLink haben wir natürlich noch viele weitere Projekte wie z.B. easyTrade, Twittercharts.at oder auch Games4Friends, das ebenfalls in unserem Haus entwickelt wurde. Leider fehlet und momentahn ein wenig die Zeit die Projekte so weiter zu entwickeln wie wir es ursprünglich geplant hatten.

05. Seit wann beschäftigen Sie sich eigentlich mit den Thema Webkataloge und die Software Bereitstellung?

Unser gesamtes Team blickt derzeit auf über 10 Jahre Erfahrung im Bereich Webkatalogsoftware zurück.

06. Leben Sie ausschließlich von diesen Geschäft oder arbeiten Sie noch nebenbei ?

Da mir der Erfolg unserer Kunden sehr wichtig ist, beschäftige ich mich naturgemäß den gesamten tag mit der Entwicklung der Software und der Betreuung der Kunden bei Problemen. Wenn man diesen Job ernsthaft betreibt dann hat man einfach keine Zeit für weitere Nebentätigkeiten.

Doch genau das ist der Punkt der uns von vielen anderen Dienstleistern unterscheidet. Sicherlich mag der ein oder anderer Student manche arbeiten zu einem Günstigeren Tarif durchführen können, doch ist dieser auch stehst bei Problemen verfügbar? Unsere Kunden schätzen daher das wir an 5tagen die Woche und oftmals auch an den Wochenenden innerhalb kürzester Zeit für sie verfügbar sind.

07. Wenn Sie dennoch eine andere als Ihre eigene Webkatalog Software nutzen müssten, welche würden Sie wählen?

Da wohl keine der auf dem Markt befindlichen Produkte meinen Ansprüchen gerecht werden kann, würde ich mich wohl eher hinsetzen und eine komplett neue Software programmieren. Und vielleicht würde die dann ja min. genau so erfolgreich werden wie easyLink

08. Wieviel Zeit geht denn täglich so für die Arbeit rund um MountainGrafix drauf?

Wie bereits oben erklärt ist MountainGrafix ein Fulltime Job und das bedeutet das Täglich min. 10 – 14 Stunden eingerechnet werden müssen.

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Domain Offensive


Heute stelle ich ein Interview mit Herrn Gundelach von Domain-Offensive.de online. Auf dieser Seite habe ich mir diese Domain gehostet und bin mit den Service sehr zufrieden.

01. Guten Tag Herr Gundelach, ich stürzte mal direkt darauf los und wollte Sie fragen wie Sie auf die Domain www.Domain-Offensive.de gekommen sind?

Mit ageweco.de bin ich bereits seit 1999 im Internetbereich selbstständig. Als Anfang 2006 das Angebot eines Domain-Großhändlers bei mir einging, habe ich mich dazu entschlossen, ein neues Projekt zu starten – einen Domainanbieter, wie ich ihn mir immer gewünscht habe: Mit günstigen Preisen und dennoch gutem Support.

02. Arbeiten Sie komplett alleine an Domain-Offensive ?

Nein, wir haben 2006 bereits mit zwei festen Mitarbeitern das Projekt begonnen. Inzwischen arbeiten 9 Mitarbeiter (neben mir noch zwei Supporter, zwei Techniker, ein Azubi, eine Grafikerin und zwei Langzeit-Praktikanten) im Projekt. Spätestens im zweiten Quartal 2009 schaffen wir mit dem Projekt zwei weitere neue Arbeitsplätze im Support und der Verwaltung.

03. Ich habe Ihre Seite beispielweise von einen Arbeitskollegen empfohlen bekommen, woher stammen denn sonst so die meisten Kunden? Kümmern Sie sich viel um die Google Position?

Wir leben alleine von Weiterempfehlungen. Wir sind zwar auch in einigen speziellen Preissuchmaschinen gelistet, die meisten unserer Kunden sind aber tatsächlich auf Grund der Empfehlung von Bekannten bei uns gelandet – und es werden täglich mehr.

Die Google-Positionierung haben wir im Auge, messen ihr aber weniger Bedeutung als der Weitermpfehlung unserer Kunden zu.

04. Was erhoffen Sie sich für die Zukunft mit Domain-Offensive ?

Mein Ziel ist es, mit dem Projekt einen stetig steigenden und stabilen Service für zufriedene Kunden zu schaffen. Zum Jahreswechsel sind wir in unseren neuen Büros gezogen. Der nächste Meilenstein ist der Ausbau des Supports, damit wir noch schneller auf die Anfragen unserer Kunden reagieren können. Danach werden wir den Ausbau unserer internen Infrastruktur für noch mehr Stabilität und noch geringere Fehleranfälligkeit vorantreiben.

05. Wie lange betreiben Sie die Seite schon, hatten Sie vorher schon andere Projekte?

Mit der Programmierung der Domainoffensive.de habe ich im Januar 2006 begonnen. Im März 2006 ist die Seite dann live gegangen und seitdem stetig erweitert worden. Die meisten Zeilen des Quellcodes sind von meinen Mitarbeitern und mir selbst geschrieben worden.

Schon seit 1999 bin ich mit meiner Internetagentur ageweco.de selbstständig. Seit dem sind zahlreiche Projekte für uns selbst und Kunden entstanden. Einige sind im Laufe der Zeit wieder eingestellt oder abgegeben worden, andere bestehen noch heute.

06. Warum würden Sie sagen das man ausgerechnet bei Ihnen eine Domain bestellen sollte und diese dort hosten sollte ?

Unser Projekt verbindet guten Service mit guten Preisen. Diese Kombination findet man im Internet sehr selten. Meist sind entweder die Preise sehr hoch oder teure 0900-Nummern schützen den Support vor Anrufern.

Zudem bieten wir eine breite Palette an Domain-Endungen an und beschränken uns nicht auf die einfachen und supportarmen Endungen wie DE, COM, NET & ORG.

Auch arbeiten wir stetig daran, weitere Dienste intern abzubilden – also weniger zuzukaufen. Das macht uns flexibler und verkürzt unsere Reaktionszeiten in einem Störungsfall noch weiter.

07. Um noch ein paar private Fragen zu stellen, haben Sie denn Familie?

Ich lebe mit meiner Lebensgefährtin zusammen in einer tollen Wohnung im Herzen von Alfeld. Kinder habe ich noch keine. Ich finde, man sollte sich erst dann für Kinder entscheiden, wenn man sich sicher ist, ihnen auch genug Zeit widmen zu können.

08. Beeinträchtig Domain-Offensive Ihr Privatleben sehr?

Wie jede selbstständige Tätigkeit ist natürlich auch die Domain-Offensive.de kein Projekt, in dem man nach 8 Stunden am Tag nach Hause geht und die Füße hochlegt. Zu Spitzenzeiten stecke ich über 60 Stunden in der Woche in das Gesamtprojekt. Natürlich macht das auch eine Menge Spaß. Hin und wieder sehne ich mich nach einer geregelteren Arbeit – bin mir aber sicher, dass ich nur schwer auf die Freiheiten einer selbstständigen Tätigkeit verzichten könnte.

09. Was ist denn Ihre Lieblingsbeschäftigung außerhalb vom Internet?

Ich verbringe sehr viel Zeit mit meiner Lebensgefährtin. Zudem habe ich eine Vorliebe für modernes Theater und Lichtdesign. Sport mache ich leider zu wenig, aber Inlineskaten im Sommer gehört immer mit dazu.

10. Wie stellen Sie sich Ihr Leben in 10 Jahren vor? Was möchten Sie noch erreichen?

Mein Leben in 10 Jahren stelle ich mir in der Sonne vor. ;o)

Zum aktuellen Zeitpunkt gehe ich davon aus, dass es die Domain-Offensive.de auch dann noch geben wird.

Zudem gibt es natürlich auch weitere Ideen und Pläne, die allerdings noch nicht spruchreif sind.

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Profi Wrestler – Alex Wright


Ich freue mich ein Interview mit Alex Wright präsentieren zu können, einen ehemaligen WCW Wrestler und heutiger Wrestlingtrainer.

wright

01. Guten Tag Herr Wright und vielen Dank das Sie sich Zeit für ein Interview auf unsere jungen Seite nehmen konnten. Ich denke wir können bei einem Interview die “du” Variante verwenden, diese ist einfach persönlicher :) . Als erstes würde mich direkt interessieren was du an der alten Zeit in der World Championship Wrestling denn am meisten vermisst?

Na klar, können wir “Du” sagen. :)

Ich vermisse sehr meine Freunde und Kollegen und natürlich auch das Wrestling mit Ihnen. Auch finde ich, dass die WCW in der Anfangsphase ein ganz eigens Wrestling zeigte. Diese Art von Wrestling vermisse ich heutzutage ein bißchen bei den anderen Ligen.

02. Dein Wrestlingdebüt hattest du mit 16 Jahren, hattest du schon damals vor deine Zukunft mit Wrestling zu füllen?

Ja, seit ich ein kleines Kind war, wollte ich schon ein Pro Wrestler werden. Mein größter Wunsch war schon immer in die Fußstapfen meines Vaters Steve Wright zu treten und somit ein Second-Generation Wrestler zu werden. Mein Vater hat mich schon sehr früh trainiert, da war ich gerade mal 3 Jahre alt. Zusätzlich habe ich auch noch Leistungsschwimmen, Gewichtheben und Amateurringen gemacht. Mir hat Sport schon immer gefallen, das Pro Wrestling war aber immer mein Traum und meine Leidenschaft.

03. Jetzt hast du eine Wrestlingschule in Nürnberg, wie viel hast du dort täglich zu tun?

Ja, das stimmt. Seit 2007 besteht meine Schule “The Wright Stuff – Pro Wrestling School”. (www.prowrestlingschool.de)
Dort wird seitdem regelmäßiges Wrestlingtraining unter meiner persönlich Aufsicht abgehalten, mit dem Ziel neue junge Wrestling-Talente auszubilden und somit das europäische, aber vorallem das deutsche Wrestling zu fördern. Da meine Schüler aus ganz Europa kommen, findet das Training nur an den Wochenenden statt. Unter der Woche hätte keiner Zeit, da die Teilnehmer auch alle natürlich berufstätig sind. Unter der Woche bin ich hauptsächlich mit den Trainingsvorbereitungen für das nächste Training beschäftigt, dem Erstellen von individuellen Trainingsplänen für Einzeltraining, dem Erstellen von individuellen Trainingsplänen für Muskel-, Kraft- und Konditionsaufbau, Videoanalysen des letzten Trainings zu machen, PR-Arbeit usw. Es gibt immer etwas zu tun. :) Aber es macht mir sehr viel Spaß!

04. Verfolgst du die WWE und TNA heute noch? Und wer sind deine Favoriten?

Sehr unregelmäßig. Hauptsächlich schaue ich nur noch die WWE. Die TNA erinnert mich mit Ihren Storylines zu stark an die WCW in Ihrer Endzeit, in der sehr viel Backstage- Politik herrschte. Bestimmte Favoriten habe ich im Moment nicht.

05. Wenn du die Zeit zurückstellen könntest, würdest du deinen Weg noch mal gehen oder würdest du dinge ändern wollen?

Definitiv würde ich diese Chance wieder nehmen. Es hat mir sehr viel an Lebenserfahrung geschenkt und es war die meiste Zeit eine sehr schöne Zeit. Natürlich gibt es Kleinigkeiten die ich heutzutage anders machen würde. Aber man kann es sowieso nicht mehr ändern, also warum darüber nachdenken und Zeit verschwenden.

06. Würdest du bei einen guten Angebot wieder im Profisport aktiv werden? Wenn ja, welche Liga wäre dir am liebsten?

Ich bin immer noch Profi, auch wenn ich momentan nicht mehr aktiv bin.

Ich wäre ja nicht sehr schlau, wenn ich nicht über ein lukratives Angebot nachdenken würde. :) Allerdings stehen meine Schüler bei mir an erster Stelle, d. h. es dürfte nicht meinen Wrestlingschulen Betrieb beeinflussen.
Natürlich die WWE! :) Diese Liga kann höchstwahrscheinlich das lukrativste Angebot machen. :)

07. Welches deiner Gimmick’s hat dir bei der WCW persönlich am ehesten gefallen?

Ehrlich gesagt, hat mir jedes Gimmick gefallen. Das Tanzen hätte nicht unbedingt so oft sein müssen. :) Aber das Management wollte es so.
Ich glaube, wenn man mir die Möglichkeit gegeben hätte, wäre das Berlyn Gimmick auch einen sehr weiten Weg gegangen.
Diese Gimmick wurde leider Opfer diverser Backstage-Politiks.

08. Kannst du uns verraten wie viel Entscheidungen man Backstage in einer Liga wie der WCW eigentlich selbst entscheiden konnte? Bezogen auf Matchergebnisse oder auch Auftreten?

Normalerweise sollte man als Profi, vor allem wenn man unter Vertrag steht, ein professionelles Gebaren an den Tag legen und mit den Offiziellen gut zusammen arbeiten um ein, für den Fan/Zuschauer, bestmögliches Sport Entertainment zu liefern.

Leider ist das nicht immer der Fall.
Am Ende der WCW gab es leider sehr viel Backstage-Politiks, die hauptsächlich von den “Alt”-Stars ausgeübt wurde und somit unter anderem zum Untergang der WCW mit beisteuerte.

09. Wie hat es dir gefallen in den Staaten zu wohnen? Wo gefällt es dir besser? In den Staaten oder hier in der Heimat und welche Vor und Nachteile siehst du in den Ländern?

Kann ich leider nicht genau beantworten, da ich sowohl in den USA als auch in Deutschland sehr gerne bin. In den USA ist das Leben wahrscheinlich leichter, nicht so bürokratisch und das Wetter war vor allem besser.
In Deutschland hingegen habe ich meine komplette Familie und meine Freunde. Außerdem wollte ich meine Kinder schon immer in Deutschland aufziehen.
Wir Deutschen sind einfach bodenständiger! Aber jedes Land hat seine Vor- und Nachteile. Überwiegend hält es sich die Waage.

10. Wenn du den heutigen Triple H siehst, kannst du dir vorstellen diese Person schon besiegt zu haben oder siehst du eine komplett andere Person?

Es ist Sport Entertainment!
Ich finde die Tatsache, dass ich Triple H besiegt habe, wird oft überbewertet!
Aber natürlich ist es schön zu wissen. :)

11. Könntest du dir derzeit eine Hohe Position in der WWE vorstellen? Welches Gimmick würdest du gerne haben? Welche wären deine Favoritgegner?

Oh, es gibt momentan sehr viele junge Talente in der WWE. Ich würde z. B. gerne gegen Randy Orten ein Match bestreiten oder auch wieder ein Match gegen Triple H. :)
Ich würde sicher als Alex Wright auftreten, allerdings etwas älter und ohne den Tanz. :)

12. Gehst du gerne auf WWE Live Events? Wenn ja, welches war dein letztes Live Event und was hast du noch vor zu sehen?

Natürlich besuche ich gerne meine alten Freunde und Kollegen. Das letzte Mal war ich in der Nürnberger Arena. Schade, dass die WWE nicht öfters in Deutschland veranstaltet.

13. Was hälst du von der UFC und der starken Entwicklung?

Es freut mich für UFC, dass Sie sich so entwickeln. Allerdings bin ich kein UFC Fan.
Ich liebe das Pro Wrestling! Als Pro Wrestler muss man ein Multitalent sein, bei der UFC geht es meines Erachtens nur um Brutalität.

14. Wirst du auf der Straße oft erkannt oder kannst du absolut unerkannt durch die Straßen laufen?

In den USA wurde ich sehr oft auf der Straße erkannt, ist ja auch keine Wunder, da bei Monday Night Nitro Live bis zu 30 Millionen Zuschauer zusahen.
In Deutschland werde ich auch ab und zu erkannt, aber bei weitem nicht so wie in den USA. Ist mir aber auch lieber so. So hat man wenigstens seine Privatsphäre.

15. Was siehst du wenn du an deine Zukunft denkst? Wie wird es weitergehen? Bestimmte Pläne?

Ich werde definitiv meine Wrestlingschule weiter führen. Ich habe zuviel Freude an dem Wrestlingtraining und an meinen Schülern.
Durch die Wrestling School habe ich sehr viel nette, liebe, interessante neue Leute kennen lernen können.

Mein Motto ist immer:

Man weiß nie was die Zukunft so alles bringt! :)

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Cryo-Webdesign – Deutscher-Index


Unser erstes Interview fand mit Herrn Schmidt von Cry-Webdesign statt. Gefunden wurde die Person über die Seite Deutscher-Index einer der stärksten Webkataloge in Deutschland.

Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Herrn Schmidt für den schnellen und unkomplizierten Ablauf.

Interview:

1. Guten Tag Herr Schmidt, wir haben Ihren Auftritt im Internet unter www.deutscher-index.info gefunden, einen der wohl bekanntesten Webkatalogen. Wie und wann kamen Sie auf die Idee einen Webkatalog zu führen?

Die Idee entstand im Jahre 2005, da wir damals mit den existierenden Verzeichnissen nicht zufrieden waren. Entweder bestanden sie aus einem 08/15 Script, oder ein Eintrag war fast unmöglich (ODP) oder dauerte zu lange. Deshalb entschlossen wir uns einen eigenen allgemeinen Webkatalog online zu stellen. Entgegen allen Prognosen von den verschiedensten Personen wurde aus der Idee dann doch noch ein Erfolg mit über 25000 Deutschen und 10000 Englischen Einträgen. Dazu kommen noch mehr als 1100 Artikel im Bereich des Artikelverzeichnisses, Ferienobjekte und RSS-Feeds.


2.Ist der Webkatalog Ihre Hauptbeschäftigung?

Nein, das wäre ja schlimm, wenn man seinen Lebensunterhalt nur von einem Projekt abhängig machen würde. Ich bin mit einer kleinen Internetagentur (Cryo-Webdesign) selbstständig und betreue neben unseren eigenen noch Kundenprojekte. 

3. Würden Sie jemals darüber nachdenken die Seite zu verkaufen?

Grins. Ich habe schon oft Anfragen bekommen,  aber es müsste schon ein Angebot sein, wo man nicht nein sagen könnte. Meistens sind es doch Hobbywebmaster, die die Vorstellung haben, man könnte so ein Projekt für 1000 Euro kaufen.
 
 
4. Haben Sie viel Freizeit oder geht viel Freizeit durch das Internetbusiness verloren?

Viel Freizeit bleibt leider nicht wenn man selbstständig ist. Aber ich denke einmal, dass es nicht nur mir so geht, sondern allen die die Sicherheit eines Angestelltenverhältnisses aufgegeben haben. Andererseits hat es aber auch Vorteile, sein eigener Herr zu sein. Ich bereue den Schritt auf jeden Fall nicht den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt zu haben.

5. Wie sehen Ihre Pläne für die Zukunft aus? Wollen Sie noch weitere Projekte groß ziehen?

Ja, ich habe noch viele Ideen, die ich aber jetzt nicht unbedingt erzählen möchte. Zurzeit ist unser aktuellstes Projekt ein Onlineshop (www.Bewerbungsmappen-Shop.de) für exklusive Bewerbungsmappen, welcher sich an Menschen wendet, die noch auf Qualität und Klasse aus Deutscher Produktion wert legen.

6. Wie viele Einträge schalten Sie in etwa frei? Überprüfen Sie täglich die Einträge?

Wir überprüfen zurzeit täglich ca. 150 Einträge wovon ungefähr ein Drittel freigeschalten wird. Die tägliche Zeit allein für die Pflege des Webkataloges beträgt ungefähr 11/2 Stunden, da sich fast keiner der Eintragenden die Mühe macht die Richtlinien zu lesen und man dadurch sehr viel Zeit für Überprüfung und richtige Kategorisierung benötigt.
 
7. Wie lange sind Sie schon im Internet?

Unsere ersten Schritte im Internet habe ich mit meinem ersten Projekt im Jahr 2003 gesammelt, welches dann aber ins Ausland verkauft wurde.

8. Sehen Sie ihre Berufliche Zukunft im Internet?

Ja, auf jeden Fall. Ich könnte mir keine andere Arbeit mehr vorstellen. Es bieten sich einfach zu viele Möglichkeiten um Geld zu verdienen

9. Wie viel Zeit verbringen Sie denn so in etwa am Tag mit dem Webkatalog Projekt?

An normalen Tagen ungefähr 11/2 Stunden. Aber da monatlich eine automatisierte komplette Überprüfung aller Einträge erfolgt, benötigen wir dafür noch einmal ca. 20 Stunden  um alle Problemseiten welches das Script findet manuell zu überprüfen.

 
10. Würden Sie gerne etwas mehr oder weniger arbeiten können?

Etwas weniger wäre toll, da ich zurzeit an manchen Tagen bis zu 20 Stunden am Rechner sitze. Da bleibt nicht mehr viel Zeit für die Familie oder einfach mal ausschlafen. Aber die Zeit zum ausspannen nehme ich mir aller 3 Monate und fliege dann immer eine Woche zum tauchen in ein schönes warmes Land. Man gönnt sich ja sonst nichts :-)

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